Am Montag haben wir den sonnigen Tag genutzt, um einen Ausflug ins uns eigentlich recht gut bekannte Tannheimer Tal im Ausserfern zu unternehmen. Obwohl wir schon Dutzende Male am Haldensee vorbeigefahren sind sollte es nun endlich einmal eine Rundwanderung um diesen auf 1125 m Höhe gelegenen natürlichen See gehen. Dabei war uns klar, dass aufgrund der hohen Berge am Südufer dieser Teil des Weges um diese Jahreszeit nur im Schatten verläuft. Und doch hat es sich gelohnt, wie die folgenden Bilder zeigen werden.
Blick auf den Gimpel und die Rote Flüh.
Wir parken in der Ortschaft Haldensee gegenüber einem Café, welches wir schon wiederholt aufgesucht haben. Auch nach unserem Rundgang beendeten wir dort diesen Ausflug.
Anfangs ging es auf dem Weg am Südufer entlang und damit ständig im Schatten der Berge.
Östlich des Sees führt der Weg nicht direkt am Ufer entlang. Dies deshalb, weil es dort schützenswerte Feuchtwiesen gibt.
Die kleinen Ortschaften Haller und Haldensee sind bekannt für ihre Luxushotels. Die Lage direkt am See zu Füßen der Berge ist aber auch toll.
Natürlich haben diese Hotels alle Hallenbäder und Freibäder für die verwöhnte Kundschaft. Eigentlich fehlt nur noch ein Golfplatz im Tannheimer Tal.
Eine Terrasse in den See hinein gebaut hat schon auch etwas für sich.
Am Nordufer führt der Wanderweg zwar direkt am See entlang. Daneben befindet sich jedoch die Bundesstraße, die allerdings an diesem Wochentag wenig befahren war.
Blick zurück nach Haller
Der Berg im Hintergrund ist das Neunerköpfle, welches durch einen Skilift für den Wintersport erschlossen ist.
die letzten Schmetterlinge in diesem Jahr
Nach eineinhalb Stunden haben wir den Rundweg um den See geschafft. Jetzt geht’s ins Café.
Jürgen