Wenn in den Tanks drin ist was drauf steht, PCO, also Crude Palm Oil, dann handelt es sich um eben um Palmöl das wegen der Verdrängung von Regenwald in Verruf geraten ist.
Liebe Grüße von waldi
Wenn in den Tanks drin ist was drauf steht, PCO, also Crude Palm Oil, dann handelt es sich um eben um Palmöl das wegen der Verdrängung von Regenwald in Verruf geraten ist.
Liebe Grüße von waldi
Wenn in den Tanks drin ist was drauf steht, PCO, also Crude Palm Oil, dann handelt es sich um eben um Palmöl das wegen der Verdrängung von Regenwald in Verruf geraten ist…
Hallo Waldi,
Grundsätzlich werden sicherlich in Südostasien nach wie vor Urwälder gerodet um neue Palmölplantagen einzurichten. Anscheinend besteht weiterhin weltweit eine große Nachfrage nach diesem agrarischen Rohstoff. In der westlichen Presse wurde vor allem die Insel Borneo bekannt. Dort werden indigene Völker vertrieben um auf deren Land solche Plantagen neu zu bauen.
Thailand sollten wir in diesem Zusammenhang etwas differenzierter betrachten. Das Land ist kein reines Agrarland, sondern hat durchaus auch eine industrielle Basis. Es hat eine Fläche von gut 513.000 Quadratkilometern bei einer Bevölkerung von etwa 72 Millionen Einwohnern. Im Vergleich dazu hat Deutschland mit etwa 357.000 km² circa 83 Millionen Einwohner. Allein daraus lässt sich bereits ermessen, dass Thailand erheblich dünner besiedelt ist als Deutschland.
Dazu kommt ein ganz wichtiger Faktor. In Thailand gibt es aktuell 133 Nationalparks mit einer Fläche von mehr als 63.000 km², Stand 2020. Als Laie würde ich mal sagen, dass solche großen Palmölplantagen in einem Nationalpark nicht möglich sind. Ich gehe davon aus, dass zum einen der Siedlungsdruck der wachsenden Bevölkerung nicht allzu hoch ist und die aktuell genutzten Flächen für Palmölplantagen nicht nur ausreichend sind, um die eigene Bevölkerung zu versorgen, sondern das Produkt seit Jahren zu exportieren. Wie auch in der Landwirtschaft der EU mag es Verschiebungen geben die durch eine sich ändernde Nachfrage oder durch Preisschwankungen bedingt sind. Allerdings dauert es wohl ein paar Jahre, bis aus einer neu gepflanzten Palmölplantage auch das marktfähige Produkt gewonnen werden kann.
Zumindest in Deutschland kann man schneller von einer Feldfrucht beim Ackerbau auf die andere oder von Grünland auf Ackerbau oder umgekehrt wechseln.
Doch fehlen uns als Ausländer genaue Zahlen, um darüber eine treffende Aussage zu machen.
Grüße aus der Wärme und Sonne von
Jürgen
Gestern Nachmittag haben wir beide einen kleinen Spaziergang am Strand entlang bis zum Kies- und Palmöl Verlade-Terminal gemacht. Angelika wollte da unbedingt hin weil sie von mir erfahren hat, dass sich dort eine LKW Waage befindet. Dies deshalb weil ja vor zwei Tagen in der Klinik auch ihr Gewicht gemessen wurde. Wie fast jede Frau war sie mit dem Ergebnis dort nicht einverstanden. „Die Waage zeigt zu viel an“ war ihre Meinung. Es lag also nahe, dass sie sich nun an der LKW Waage wiegen wollte. Diese Waage hingegen zeigt noch 1 kg mehr als die im Hospital an. Was mein Gewicht betrifft zeigte die Waage 2 kg weniger als die zu Hause an. Alle Kommentare zum Thema übrigens sich wohl.
Hier nun ein paar Bilder. Nein, nicht von der Waage, sondern von dem, was wir am Weg entdeckt haben.
Es grünt und blüht der Frangipanibaum.
Ich wusste es einmal warum man reifende Bananen an der Staude in Folie einpackt. Allerdings habe ich es vergessen.
Die daneben hingegen sind nicht verpackt.
Im Lokal See the Sea gönnten wir uns einen Kokos Shake mit Eis.
Ein paar Meter weiter begutachtete ich diese seltsamen Früchte an einem Baum.
Daraufhin kam flugs eine Thailänderin an und erklärte mir mit den Worten „you can eat“, dass diese Frucht essbar sei. Dazu pflückte sie eine, schnitt sie mit dem Messer auf und gab sie mir zum probieren. Johannes hat mich darüber informiert, dass das eine Mango ist. Wir kennen die natürlich nur völlig ausgereift mit saftigem süßen Fruchtfleisch und noch dazu in einer anderen Farbe.
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Wie schmeckt nun diese unbekannte Frucht? Leicht säuerlich. Das Fruchtfleisch ist aus meiner Sicht holzig.
Der Obsttag ging weiter. In unserem Hotel wird den Gästen am Nachmittag immer eine Kleinigkeit zum Essen präsentiert. Gestern waren es diese Spieße mit Melone.
Als wir auf der Terrasse unseres Zimmers waren brachte uns der Oberkellner zwei frisch geerntete Kokosnüsse zum probieren. Bereits beim Frühstück hat er erwähnt, dass am nächsten Tag ein paar Nüsse geerntet werden bevor sie den Gästen auf den Kopf fallen. Die Milch trinkt man mit dem Strohhalm und schabt dann mit dem Löffel das Kokosmark ab. Frischer geht’s nicht mehr und trotzdem war es für uns an dem Tag genügend exotisches Obst.
Am späten Nachmittag hatten wir dann noch ein einstündiges heftiges Gewitter was uns dazu bewog das Hotel zum Abendessen nicht mehr zu verlassen. Also gab es im Hotel etwas zu essen.
Heute ist es mit etwa 30° und meist bewölktem Himmel ideal um doch noch einen Ausflug zu unternehmen. Ich habe Plätze für 17:00 Uhr nach Ao Nang Beach im Hotel Shuttle bestellt. Dort wollten wir uns einen Tempel in erhöhter Lage ansehen. Wir wollten da allerdings mit dem Tuktuk hin fahren. Angelika fühlt sich zwar noch nicht so ganz fit. Allerdings fällt ihr so langsam die Decke im Hotelzimmer auf den Kopf.
Dann hat uns das Wetter doch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Seit 17:00 Uhr haben wir ein Gewitter. Also bleiben wir da und werden in einer der beiden Strandkneipen zu Abend essen.
Grüße
Jürgen
Viel Neues gibt es nicht aus der Provinz Krabi. Vorgestern hat unsere Klimaanlage im Zimmer gemuckt. In der Früh hat die irgendwie gescheppert und dazu hat es nach verbranntem Kunststoff gerochen. Während wir beim Frühstück saßen, wurde der Ventilator ausgetauscht und jetzt läuft sie wieder.
Wir haben die fast nur nachts an und dann habe ich die Temperatur auf 25° gestellt. Kälter sollte es nicht unbedingt unserem Empfinden nach sein. Den Ventilator kann man in drei verschiedenen Geschwindigkeiten einstellen. Uns genügt eigentlich immer die niedrigste Drehzahl.
Nachdem es heute tagsüber bewölkt sein sollte und deshalb angenehmer einen Ausflug zu unternehmen als bei Sonne haben wir geplant, dass uns der Hotel Shuttle nach Ao Nang Beach fährt und wir von dort weiter mit dem Public Bus nach Krabi Town fahren. Los ging es um 15:00 Uhr.
Auf dem Bild kann man gut erkennen, dass die Pfosten der Leitplanken farbig markiert und gepolstert sind. Dies dient wohl der Sicherheit für verunfallte Zweiradfahrer.
Das ist die Haltestelle für verschiedene Busse im Zentrum des Ortes. Da haben wir dann etwas mehr als eine halbe Stunde auf den öffentlichen Bus nach Krabi Town gewartet. Der kam aber nicht. Einen Fahrplan gibt es auch nicht. Das wiederum war Angelika ganz recht, weil sie sich doch nicht so wohl fühlte.
Etwas Kühles von diesem Stand wollte sie auch nicht.
Der Strand des größten Badeortes in der Provinz ist aus meiner Sicht auch nicht sonderlich attraktiv.
Wie schon in der vorletzten Woche lag wieder ein Kreuzfahrtschiff draußen vor Anker.
So traf es sich gut, dass der Fahrer des Minibusses unseres Hotels nach einer guten halben Stunde mit dem Fahrzeug ankam und uns dort sitzen sah. Ein kurzes Palaver und wir fuhren wieder zurück und ließen uns in Zentrum von White Sand Beach absetzen.
Ein kalter Kokos Shake weckte bei uns so langsam wieder die Lebensgeister.
Der White Sand Beach war zu diesem Zeitpunkt attraktiver weil gerade Flut herrschte und die großen Steine im Flachwasserbereich folglich unter der Wasseroberfläche nicht zu sehen waren.
Wenn man schon mal im touristischen Zentrum nicht weit weg von unserem Hotel weilt lag es auch nahe, dass wir hier gleich beim mir schon bekannten Streetfood Stand unser Abendessen einnahmen. Angelika hat zwar immer noch keinen rechten Appetit. Und doch muss sie schon allein wegen der Medikamente die sie einnimmt auch etwas essen.
Das ist ein Lieferant von allen möglichen Waren mit dem Roller. Wir beobachteten ihn wie er Päckchen in den umliegenden Häusern abgab. Überhaupt gibt es eine Menge Lieferdienste mit allen möglichen Fahrzeugen. So etwas kenne ich aus meiner Heimat Deutschland nicht.
Eigentlich sollte irgendwann zwischen 17:45 Uhr und 18:00 Uhr der Shuttle Bus von Ao Nang kommend zurück zum Hotel fahren. Den hätten wir dann angehalten. Der kam aber nicht. Angelika wollte die 3 km zurück zum Hotel laufen und so verzichten wir auf ein Roller Taxi oder ähnliches Gefährt.
Das ist der Aussichtspunkt am Meer in der Nähe des südlichen Piers. Hier sieht man noch einmal gut, dass der Strand zwischen den beiden Piers und daneben nicht sonderlich attraktiv ist. Bei Ebbe erkennt man gut die Felsen und Steine auf dem Grund.
Die Tafel hier dient wohl in erster Linie als Information für die Lastzüge die Kies oder Palmöl zum Lager bringen. Dies um die maximale Achslast für die Brücken über die Klongs anzuzeigen.
Schließlich gelangten wir am Hotel an. Ich konnte in Ruhe im dunklen noch eine Runde im Pool schwimmen während Angelika sich geduscht hat und nun vom kurzen Ausflug ausruht. So schnell wird es vermutlich aus gesundheitlichen Gründen nichts mehr mit einem gemeinsamen Ausflug.
Grüße
Jürgen
Unsere Klima-Anlage zu Hause ist so ähnlich angeordnet, wie im Hotel bei Euch. Auch so in der Wand integriert. Nur, daß wir noch warm oder kalt extra antippen. Zur Zeit steht sie natürlich noch auf warm.
So schnell wird es vermutlich aus gesundheitlichen Gründen nichts mehr mit einem gemeinsamen Ausflug.
Schade, daß sich Euer Urlaub krankheitsbedingt so gestaltet. Ist halt Pech.
Wie lange müßt Ihr denn noch durchhalten, bevor der Heimflug startet?
Wenn man sich nicht wohlfühlt, ist es daheim doch angenehmer. Wir hatten bislang fast immer Glück, daß unsere Urlaubs-Infekte meistens am Schluß, oft am letzten Urlaubstag, begonnen haben. Sie fangen meistens bei meinem Mann an und bei mir beginnt es dann daheim. Auf Kreuzfahrten ist das Risiko halt besonders groß (viele Leute im Fahrstuhl, an den Buffets, im Theater, in Ausflugsbussen etc.). Aber wir sagen uns, dadurch sind die grippalen Infekte planbar.
Ich wünsche Euch noch angenehme Tage und gute Besserung für Deine Frau.
Hallo Jofina,
mit Klimaanlagen habe ich eine gewisse Erfahrung weil wir zwei in den beiden Schlafzimmern unseres Hauses in Kroatien installiert hatten. Das waren aber sogenannte Split Level Anlagen. Dabei gibt es im Raum ein Innenteil und draußen ein Außenelement wo auch ein Lüfterrad vorhanden ist und das Kondenswasser abgeleitet wird. Dazu hatten wir eine Funksteuerung mit einer Sleep Taste, wo der Ventilator im Raum erheblich leiser lief. Die Heizfunktion wäre damit zwar auch theoretisch möglich gewesen. Das hat bei uns allerdings keine Rolle gespielt weil wir vom November bis März nie im Haus waren. Im April oder Oktober haben wir bei Bedarf dann den Kachelofen mit Holz geheizt.
Die Anlage hier in Thailand ist eine die bei Vermietung das ganze Jahr über laufen muss. Demnach dürfte diese Technik erheblich teurer und eigentlich auch hochwertiger sein als die Geräte, die man in Kroatien im Baumarkt kaufen kann und dann teils selbst installiert. Auf jeden Fall konnte man das Ding schnell und zeitnah reparieren.
Was die Erkrankung von Angelika anbelangt dauert es seine Zeit. Folglich muss man das ausgedachte Programm halt umstellen. Damit können wir leben. Wir sind ja nicht das erste Mal in Thailand und haben schon viel vom Land gesehen. Wenn ich nun viele Dinge in der Provinz Krabi nicht erkunden kann, finde ich das auch nicht so tragisch. Schlimmer wäre es, wenn man eine Rundreise mit verschiedenen Aufenthaltsorten geplant hätte. Das wäre aus unserer Sicht eine erheblichere Belastung bei einer Erkrankung. Was die Heimreise angeht, hoffen wir, dass es ihr bis zum Donnerstag wieder gut geht. Ein Flug mit Erkältungssymptomen ist immer schlecht.
Aktuell denke ich daran zusammen mit zwei anderen Familien am Dienstag ein Longtail Boot zu Chartern um vier Inseln zu erkunden. Sollte Angelika nicht mitkommen können, mache ich das alleine. Da ist man auch nicht den ganzen Tag unterwegs. Vielleicht leihe ich mir auch noch einen Roller aus und werde mir alleine manche Dinge in der Gegend ansehen. Es ist nun mal so, dass sich die Provinz Krabi landschaftlich sowohl an Land und auch die vorgelagerten Inseln völlig von dem Thailand unterscheidet, welches ich bisher kennengelernt habe. Es gibt hier extrem steile Kalksteinberge, die schon für sich ein echter Hingucker sind. Ich hoffe doch, euch noch entsprechende Bilder zeigen zu können.
Grüße
Jürgen
Heute Nachmittag habe ich mir mal wieder ein Rad geschnappt und bin in Richtung Tubkaek Beach gefahren. Eigentlich wollte ich hinter dem Luxushotel Banyan Tree weiter bis zum Silanto Beach. Der liegt einsam am Rand des Dschungels und war wohl früher mal auch von Land her über einen Trampelpfad erreichbar. Allerdings habe ich nach wenigen 100 m aufgegeben und bin umgekehrt.
Das war sicherlich besser weil ich gelesen habe, dass es dort sehr viele Schlangen nicht nur auf dem Boden, sondern auch in den Bäumen geben soll. Deren Bekanntschaft wollte ich nicht unbedingt machen. Erst mal ab an den Strand um dort eine Runde im Meer zu schwimmen. Heute war es meist bewölkt, weshalb die kleine Radtour vielleicht etwas weniger schweisstreibend war.
Wie schon in der Vorwoche war da wenig los.
Wegen des trüben Wetters gab es auch keine gute Fernsicht.
Hat doch da glatt jemand eine Hängematte für den Jürgen aufgehängt.
Da drin kann man es gut aushalten.
Ich gehe anschließend den Strand entlang um mir das Luxushotel Banyan Tree genauer anzuschauen. Ein gleichnamiges gibt es auch in Bangkok und das ist schon ein gehobener Standard.
Zuvor komme ich an dieser Strand-Schönheit vorbei die anscheinend derzeit ihren 50. Geburtstag feiert. Deshalb wird die Dame nicht nur von einer Drohne sondern auch vom Strand aus gefilmt. Ich habe natürlich einen gewissen Abstand beim knipsen gehalten.
An dieser Strandkneipe findet sich ein Warnschild vor Quallen. Die gibt es hier natürlich auch immer wieder mal. Von Hotel Gästen habe ich erfahren, dass sich der Guide der 4 Islands Tour vor ein paar Tagen an einer Qualle verletzt hat.
Dann erreiche ich das Luxus Hotel wo das Zimmer aktuell am Ende der Hauptsaison nur circa 550 € am Tag kostet.
Natürlich schaue ich mich in dieser Anlage gründlich um.
Da gibt es ganz nette Ruheplätze mit Blick aufs Meer.
Auch kann man hier individuell behütet dinieren.
Das schaut doch ganz nett aus.
Ab etwa 1000 Baht pro Person ist man dabei. Es ist natürlich nachvollziehbar, dass das Essen in einem Hotel dieser Klasse auch erheblich teurer ist als in anderen Hotels. Dazu kommt, dass man in unmittelbarer Nähe keine Strandkneipen, geschweige denn Streetfood findet wie woanders. Andererseits nehme ich mal an, dass die Gäste eines solchen Hotels auch ein besonderes Ambiente schätzen und dafür auch gerne bezahlen.
Das ist kein besonderes Häuschen. Das ist der Aufzug der verschiedene Etagen des Hotels beziehungsweise Gastronomiebetriebe verbindet.
Ich konnte mich übrigens völlig frei in der Hotelanlage bewegen. Im Gegenteil. Jeder Angestellte hat mich äußerst freundlich begrüßt wie es in Thailand üblich ist.
Spielt in so einem Hotel der Hauptpool überhaupt eine Rolle wenn doch viele Zimmer ihre eigenen Pools haben?
Gleich geht’s weiter mit Bildern aus einem Luxushotel.
Grüße
Jürgen
Weiter geht’s im Luxus Hotel Banyan Tree.
Die gesamte Anlage ist in den Hang hinein gebaut. Entweder bewegt man sich da auf Liften zwischen den einzelnen Ebenen oder man wird auf schmalen Wegen mit dem Elektroauto hin und her gefahren.
Ich weiß nicht, ob dieses Hotel heute ausgebucht ist. Viele Gäste habe ich jedenfalls nicht in der Anlage gesehen.
Hier endet auch der Strand.
Am Strand gibt es natürlich auch besondere Strandmöbel.
Auch Kajak fahren oder segeln mit einem kleinen Katamaran kann man. Ich nehme mal an, dass diese Dienstleistungen im Hotelpreis enthalten sind.
Solche Möglichkeiten die Zeit am Strand tot zu schlagen gibt es natürlich auch.
Wem das auf die Dauer zu unbequem ist der legt sich einfach auf so ein Kissen welches sich auf dem Netz befindet.
Natürlich wird man nicht durch einen Kellner gestört. Um was auch immer zu bestellen gibt es die moderne Elektronik und einen QR-Code.
Genug gesehen. Ich fahre zurück zum Hotel, lasse mich in den Pool fallen und freue mich aufs Abendessen im 5 Minuten Fußweg entfernten Lokal See the Sea.
Seit heute liegt auch ein spezielles Frachtschiff welches Kies aufnimmt an der nördlichen Mole. Mal schauen ob ich heraus bekomme wohin die Ware verfrachtet wird.
Noch jemand schaut mal kurz im Lokal vorbei.
Baguette mit Knoblauch und Butter ist unsere Vorspeise.
Angelika mag derzeit kein thailändisches Essen, weshalb sie sich Hühnerfleisch paniert bestellt.
Ich nehme einen Dreisatz bestehend aus Chiang Bier, Hühnerfleisch mit Gemüse in Kokos Milch und Reis. Das ist zwar nicht scharf. Allerdings muss ich manches harte undefinierbare Gemüse mühsam aus dieser Suppe entfernen. Schmackhaft ist es trotzdem.
Wir haben 20:45 Uhr. Es wird Zeit, dass ich eine Abschlussrunde im Pool drehe.
Grüße
Jürgen
"
Hat doch da glatt jemand eine Hängematte für den Jürgen aufgehängt.
Dich kennen wir eh schon aber Schlangen sind nicht so präsent im Forum.
Schade das nicht weiter in den Dschungel reingefahren bist., Vielleicht hätte es dann ein paar gute Schlangenfotos gegeben.
Nach dem Strandgirl Foto hab dir verziehen. Trotz der Entfernung gute Ausblicke oder besser gesagt Einblicke.
Baguette mit Knoblauch und Butter ist unsere Vorspeise.
Endlich wurde ich erhört. Es gab Knoblauch.
Zu dem Luxushotel, ganz schön aber ob man sowas braucht?
Hallo Tom,
Das Bild entstand dort wo noch ein Weg vorhanden ist. Er endet allerdings schon bald, weshalb ich natürlich nicht auf dem eingewachsenen Pfad durch den Dschungel wandern wollte. Du sprichst das Thema Schlangen an. Wir sind hier nicht in Europa oder gar Südeuropa wo höchstens eine Kreuzotter oder eine Hornviper wie in Kroatien gefährlich sein könnte. Hier kommt überall die Kobra oder Königskobra vor. Über die Giftigkeit dieser Schlangen brauchen wir wohl nicht zu diskutieren. Wenn die dich beißt ist es definitiv vorbei wenn du nicht sehr schnell ein entsprechendes Serum gespritzt bekommst. Ferner kommt auch die Python hier vor. Das ist eine Schlange bis zu 6 m lang werden kann. All diese Schlangen verirren sich immer wieder mal in Siedlungen. So kommt es gar nicht mal so selten zu Angriffen auch auf Menschen. Pythons beispielsweise halten sich gerne auf Bäumen auf weil sie dort Affen, Eichhörnchen oder Vögel erbeuten. Also ist es nicht unbedingt ratsam sich alleine durch den Dschungel zu bewegen wo sonst niemand ist.
Was das Luxushotel Banyan Tree angeht, gibt es natürlich viele vergleichbare in Thailand. Dieses Land ist nun mal ein Urlaubsland für jeden Geldbeutel. Im Rätsel Nummer 1692 habe ich euch vor Jahren das Oriental Hotel in Bangkok vorgestellt. Dieses gilt seit über 100 Jahren als das luxuriöseste oder auch komfortabelste Hotel der Welt auch wenn mancher neumodische arabischen Palast mehr Gold verarbeitet hat. Soll der Gast doch für so eine Unterkunft viel Geld bezahlen und damit Arbeitsplätze sichern und sich dort auch wohl fühlen.
Grüße
Jürgen