Liebe Foris,
(Achtung sehr lang, da ausführliche Information)
wie in meinen Radreisen zum Wallberg und Elendssattel schon angekündigt,
hier nun ein Vortrag über Pedelecs, der ursprünglich als PowerPointPräsentation für die Umweltmesse in Höhenkirchen-Siegertsbrunn von mir erstellt und erläutert wurde.
Zu den einzelnen Folien folgt jeweils der passende Bericht:
Folie 1:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Radlfreunde,
Vorstellung
Zunächst darf ich mich vorstellen, Helmut Winkler , Siegertsbrunn, begeisterter Normalradlfahrer von Kind auf.
Warum halte ich den Vortrag
Bei einigen Reisen im letzten Jahr in der Schweiz hörte ich durch dortige Freunde von der Möglichkeit, mit einem Pedelec, dazu gleich mehr, mit Elektrounterstützung durch die Schweizer Berglandschaft fahren zu können.
Für mich damals eine Neuerung. Also habe ich mich damit befasst, Kataloge von verschiedenen Marken durch gesehen, bei unterschiedlichen Radlhändlern mit einigen Marken Probefahrten unternommen und schließlich „Radln mit Rückenwind kennen gelernt“, eine Initiative in Bad Tölz, mit Pedelecs den Berg hinauf zu fahren.
Dieses vorläufige Wissen hat mich ermutigt, unserer lieben Bürgermeisterin, Frau Mayer, vorzuschlagen, doch über diese Innovation ein paar Worte am Umwelttag zu verlieren.
Und wer unsere Bürgermeisterin kennt, der weiß, dass solche Dinge von ihr unterstützt werden.
Und so kam es, dass ich über Frau Hanisch, die mit der Organisation betraut wurde, und Herrn Simon von der Messe AG , hier diesen kleinen Vortrag halten kann.
Dies ist für mich sehr wichtig, dass sie davon Kenntnis haben, denn ich selbst habe ja ein Pedelec aus der Schweiz, einen Flyer, und es ist keine Werbeveranstaltung für diese Marke, sondern einfach nur, das genussvolle Radfahren in den Vordergrund zu stellen.
Bei der Zusammenstellung der einzelnen Folien habe ich natürlich auch auf einschlägiges Prospektmaterial zurückgegriffen.
Dabei war aber entscheidend, dass die Praxis nicht zu kurz kommt.
Zum besseren Mitlesen habe ich die Merkpunkte pro Seite belassen und auf Animationen verzichtet.
Folie 2
Kommen wir gleich zur Begriffserläuterung, die benötigen wir unbedingt, da wir ja in Deutschland sind, soll heißen, ohne ein bisschen Bürokratie geht es nicht.
Wie Sie sehen, bedeutet Pedelec einfach, dass das in die Pedale treten, unterstützt wird.
Das unterscheidet es vom reinen Elektrorad. Das soll`s ja auch geben.
Juristisch betrachtet, werden Pedelecs dem Fahrrad gleichgestellt.
Der Motor darf nicht über 250 W haben, Zum Vergleich: 100W haben Sie selber (norm.Kraftaufw.)
Achten sie bitte bei der 25km Höchstüberschreitung, auf die Motorunterstützung.
Denn ohne Motorunterstützung dürfen sie ja über 25km fahren. Jedes Rad macht das, Mountainbikes und erst die Rennräder.
Dann haben Sie auch nicht die Verpflichtungen wie in anderem Falle:
Wichtig ist nämlich auch, dass es über das hier Gesagte in Deutschland die Möglichkeit gibt, ein Pedelec zu fahren, das mit Motorunterstützung 25km überschreitet.
Meins ist so eins, dafür braucht es aber einen Mopedführerschein. Bei mir reicht aber der alte Führerschein.
Im „Spiegel“ der letzten Woche ( Artikel: Jedermann ein Supermann) hieß es dazu, dass den kennpflichtigen Pedelecs das Befahren innerörtlicher Radwege, bei eingeschaltetem Motor untersagt ist.
Na ja, dann wird halt schnell das Display ausgeschaltet. Oh mei.
Folie 3
So und jetzt zu was besonders Wichtigem:
Und dazu ein paar Ausführungen aus der Praxis:
Was die Sensorik ( also die Tretkraftmessung) betrifft, habe ich die Erfahrung gemacht, dass dies für mich am Geeignetsten ist. (Es gibt auch noch den Antrieb per Kettenzug, dazu nachher mehr.
Beispiel.
Man muss das Ganze ein bisschen üben. Über kurze Zeit haben Sie dann die Erfahrungswerte. Als ich das erste Mal in Bad Tölz losfuhr, ging`s gleich hinauf nach Wackersberg, zuerst trat ich wie ein Wilder wie bisher beim Mountainbike in die Pedale, benötigte Kraft und dachte mir , das kann es nicht sein.
Sehr schnell kam ich darauf, dass ich mich zurückfallen lassen konnte und mit erhöhtem Pedaldruck nahm der Kraftaufwand ab.
So ging`s einen 12 % hoch, mit dem damalig geliehenen Flyer aus dem Jahre 2006 noch im 1. Gang, bei meinem Gewicht.
Heute zum Vergleich, fuhr ich Anfangs Mai mit meinem vor Ostern erhaltenen Flyer zum Einlernen einen 24 % Berg hoch!! Ist wahr ! Sie sehen das Bild später. Es war die Auffahrt, die viele von ihnen wahrscheinlich kennen, von der Mangfall zum Valley Stüberl hoch.
Da staunte ich, unten an der Mangfall im 3. Gang bis nach dem ersten Drittel, dann in den zweiten und erst oben in den Ersten. Und ohne viel Kraftaufwand, da ich ausprobierte, bis zu welcher Geschwindigkeit er mich ohne Aufwand zog.
Das liebe Damen und Herren, ist es ja.
wir kommen sicher noch an anderer Stelle dazu, sie können mit dem Kraftaufwand bestimmen, mit welcher Grundgeschwindigkeit sie bei Zuschaltung hochfahren wollen.
Gangschaltung oder Nabenmotor, in der Regel reicht der Nabenmotor mit 8 Gängenz.B. beim Flyer locker aus, da sie ja nur 25 fahren dürfen . Natürlich kommen sie auch auf 30, wenn’s sein muss. (Ausgelegt halt für 25kmh).
Art und Kapazität des
Akku :( ein Lithium-Ionen Akku, ohne Memoryeffekt) ganz wichtig, hier sollten sie nicht sparen, 10 Ah , also der Strom selbst, und ich versichere Ihnen, es bleibt bei weniger Ampere nicht aus, mit der Zeit wollen sie einen stärkeren Akku.
( für Nachfragen) Der Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion) (Fachanmerkungen)
ist die modernste Akkutechnik auf Elektrofahrrädern. Da die Li-Ion Akkus keinen «Memory-Effekt» aufweisen, können diese jederzeit bedenkenlos ans vollautomatische Ladegerät angeschlossen werden und Sie fahren immer mit vollem Akku los. (26Vist Spannung) Memory Effekt: Bei häufigen Teilaufladungen stellt nur noch bestimmte Energiemengen zur Verfügung, es kommt zum Stromabfall.
Hier kommen noch ein paar Komponenten für die Reichweite, die sehr entscheidend sein können.
Die Traglast des Rades, ( da kommt manchmal was zusammen, grins)
die Fahrmodi, bei meinem sind das z.B. 3 Möglichkeiten
Ecco, Standard und High, das sind Unterstützungsstufen von 50 , 100 und 150 %.
Die Gänge natürlich, man darf das nicht unterschätzen. Am besten merken sie es, wenn sie ohne Unterstützung fahren.
Zwar erscheinen einen auf den ersten Blick 8 Gänge nicht viel, sie sind aber sehr klug übersetzt, so dass Sie auf Dauer als Nichtkraftsportler Mühe haben, den 8.Gang zu halten. Das dürfen sie mir glauben.
Ich habe z.B. 24 Gänge, und ich habe sogar ganz ehrlich jetzt am Frühlingsanfang Mühe auf fast ebener Strecke den 24 Gang zu halten.
Selbst wenn sie die höchste Unterstützung wählen, werden sie auf Dauer bei 8 Gängen 25 km ev. Nicht halten können, als normaler Radler.
Mir geht das bei meinen 24 Gängen auch so, da könnten Sie bis zu 45 kmh fahren , aber auf Dauer lassen sich mit meiner Kraft vielleicht 30km auf gerader Strecke halten.
Da kommt, man glaubt es kaum, auch schon der Fahrtwind in die Quere.
Bergfreaks halten auf Dauer 38 km Durchschnitt.
Zur Sensorik wäre noch zu sagen, dass es ja auch Antrieb auf Kettenzug gibt.
Diese BionX, fuhr ich auch, aber da müssen junge Leute oder noch drahtige Ältere ran, ich kam da nur einmal in Grosshesselohe die 17% zur Waldwirtschaft rauf.
BionX haben halt den Vorteil, so die Werbung, dass man sie an jedes Rad im Nachhinein anbringen kann.
Sensorik, Akku, Gewicht und Fahrmodi , eingestellte Gänge usw. haben wir durch.
Gelände ist , wie aufgeführt, klar. Und Wind eigentlich auch.
Aber gerade das Spiel mit dem Gegenwind habe ich ja über Ostern erfahren können.
z.B. bin ich von hier nach Baiernrain (rechts von Otterfing) .
Ich wollte nämlich die Reichweite ausprobieren, wenn ich möglichst lange ohne Unterstützung fahre.
Also hin nach Baiernrain (übrigens sehr gute Wirtschaft) immer leicht aufwärts ohne Modi. Zurück leicht abwärts, dachte ich, aber es kam kräftiger, teils böiger Ostwind.
Also Zuschaltung und dann ging`s aber ab. Meine Vorsätze waren dahin, aber ich hatte ein Riesenerlebnis und lernte so richtig die Vorzüge des Pedelec kennen.
Ich denke schon, dass man bei gezielter Fahrt, meist ohne Unterstützung , nur an bergigen, oder Stellen wo es weh tut mit Unterstützung fährt, so auf die 70 km Reichweite , auch mit meinem Gewicht, kommen kann.
Neuer Akku natürlich . Dazu später noch mehr.
Zum Reifendruck ist noch zu sagen, er sollte immer recht hoch sein.
Der Flyer z.B. rollt trotz seiner rd. 20 kg Eigengewicht so leicht dahin, das ist eigentlich unglaublich. Sicher haben das andere Marken ähnlich, wenn sie jeweils die beste Ausführung nehmen. Z.B. wie hier, Industrielager.
Folie 4
Hier noch ein paar Anmerkungen zum eigentlichen Fahrradgenuss.
Mobil bleiben ist klar, selbst bei Wehwehchen geht es mal schnell zum Einkaufen.
Auch ohne Auto. Der Umwelt zuliebe. Dann schalten sie halt die volle Unterstützung ein, und treten so beiläufig mit. Ein Genuss.
Bezüglich des Kraftaufwandes möchte ich noch was zur Grundgeschwindigkeit sagen.
Sie können dosiert Muskelkraft antrainieren.
Ohne Unterstützung fahren sie halt gemütlich langsam oder treten in die Pedale, dass die Lager glühen.
Mit Unterstützung fahren sie ihrer Kraft gemäß vielleicht im möglichst größtem Gang . Jeweils bis es schmerzt, wenn sie wollen.
Beispiel: Der Berg von Glonn nach Herrmannsdorf hinauf. Da er nicht sooo steil ist, aber lang, fahren sie vielleicht noch im 8. Gang , wenn sie viel Kraft haben bei voller Unterstützung.
Meist aber im 6.-5. Gang. Wohlgemerkt brauchen sie da auch Kraft. Haben aber in beiden Fällen eine größere Grundgeschwindigkeit.
Oder sie lassen sich treiben und fahren im 3 Gang hinauf, da werden sie gezogen. Aber es geht halt viel langsamer.
Gesundheitsaspekt
Wenn sie immer so fahren, dass sie sich nicht mehr verausgaben wie früher, dann ist das ja genau das, was uns immer gesagt wird, dass die Fettverbrennung und der Effekt auf das Herz-/Kreislaufsystem optimal sind.
Das ist also die Sicht des normalen Radfahrers.
Man erlebt die Freizeit noch intensiver, man fährt öfter, das ist Tatsache. Nicht nur, wenn das Rad neu ist.
Folie 5/6/7
Ja und jetzt hab ich mal 3 Folien mit ein paar Schwerpunkten für wen das Pedelec die Lösung ist.
Sie sehen hier griffige Schlagworte der Werbung
Im Grunde genommen, sprechen die hier aufgezählten Schwerpunkte aus den Katalogen aber für sich.
Für Bergbewohner in der Tat sehr hilfreich
Weg zur Arbeit große Erleichterung, Beschwerden (Knie usw.
keine Belastung, Familien-Kinderanhänger ideal, Körpergewicht, Altere Generation- Bewegungsmangel verdrängen, größere Radltouren möglich, Führerschein=Gag
Frauen haben es dann sicher leichter, oder umgekehrt!
Folie 8
Hier wieder was aus der Praxis. Ich habe mir, da mir all die Beschreibungen nicht wirklich weiterhalfen, ein Messgerät besorgt und der Aufladestation vorgeschaltet.
Ergebnis:
eine volle Aufladung benötigte 0, 34 kw. Bei einem Strompreis von derzeit 22 ct pro kw sind das rd. 7 ct.
So also bei einem neuen Akku.
Wie ich gelesen habe, soll so ein Akku rd. 600 Aufladungen halten.
Wobei dem Ende zu sicher weniger Kraft zur Verfügung steht.
Also kurz überlegt, ich bin jetzt seit Gründonnerstag mit dem neuen Rad bis heute rd. 700 km gefahren. Von einer Vollaufladung abgesehen, hatte ich ca. 13 Teilaufladungen. Ein paar Jahre sollte er schon halten.
Kostenpunkt rd. 600 € ein neuer Akku.
Folie 9
Liebe Radlfreunde
das ist jetzt das Entscheidende:
Bei fast jedem, mit dem ich über Pedelecs sprach, kam sofort als Erstes:
„ das habe ich noch nicht nötig“.
Warum eigentlich? Was davon ist Koketterie und was ist Wissen?
Wer wie ich in der Praxis die Vorteile eines solchen Rades genossen hat, und sich ohnehin ein Rad kaufen will, ist felsenfest davon überzeugt, das Richtige getan zu haben.
Schauen Sie,
allein die rechte Seite zeigt uns wieder viele Vorteile, neben dem Heute gehörten,
die allesamt mit meinen praktischen Erfahrungen übereinstimmen.
Lediglich bei dem letzten Punkt, dass die Kosten erschwinglicher werden, sehe ich Erklärungsbedarf.
Sagen wir mal so. Einen Bausparer müssen sie deshalb nicht auflösen.
Aber in vielen Fällen, wird es wie bei mir, über eine Ansparung gehen.
Wobei auch das relativ ist, wenn ich an die Preise der heutigen Hochleistungsräder wie Mountainbike und Rennräder denke. So gesehen, ist vermutlich der Kauf möglich.
Bei den Pedelecs ist es im Grunde genommen nicht anders wie bei allen Fahrrädern. Es gibt billige und sehr teure.
Hier hieß es im Spiegel, dass Billigimporte aus China, wo nach Schätzungen inzwischen von etwa 2000 Herstellern jährlich 20 Mill. Elektroräder ( ich nehme an Pedelecs sind gemeint) produziert werden, meist jedoch von schauerlicher Qualität sind.
Zum Vergleich, wird angeführt, dass etwa 100 000 Pedelec Modelle im vergangenen Jahr in Deutschland verkauft wurden.
Und ausgerechnet in den flachen Niederlanden, wird inzwischen jedes 10 te neue Fahrrad mit eingebauter Stromverstärkung verkauft.
Übrigens:
Die Testsieger mit „sehr gut und gut“ gingen überwiegend an europ. Markenräder zwischen 1300€ u. 3500€.
Eins ist deshalb klar, hier gilt absolut, wie geschrieben:
Je hochwertiger die Komponenten, desto mehr Fahrspaß.
Ich habe einige probiert, ich warne nur davor, sich vorschnell zu entscheiden.
Ich muss genau wissen, für was benötige ich das Rad.
Da ergibt viel Luft beim Sparen. Muss es eins sein, um nach wie vor steile Berge zu erklimmen, wie bei mir, weil hierfür mit jedem neuen Jahr die Grundkraft weniger wird,
oder reicht es, nur um auf der Ebene Seenlandschaften zu genießen, usw.
Soll heißen, für Berge benötige ich z.B. Magura- Scheibenbremsen bei meinem Gewicht für lange, steile Abfahrten, Dämpfer fürs Kreuz, vorne und am Sattel, also eine Super-Federung, 26 Zoll Räder (kein Aufpreis),
Schiebehilfe am steilen Hang, 10Ah Akku, unplattbare Reifen
usw.
oder reichen auf Sie zugeschnitten normale Bremsen und weniger Zubehör.
Dies alles können Sie bei einer Probefahrt am besten herausfinden.
Fragen Sie ihren Händler, ob er Ihnen das Rad für einen Tag leiht. Die machen das.
Und bei späterer Kauf –Option ist das sogar kostenlos. Sonst so zwischen 15 und 25 € pro Tag.
Denken Sie auch unbedingt daran, dass diese Räder eigentlich nicht auf dem Autodach mitgenommen werden können. Auch das ist zu überlegen.
Dachträger ( wenn überhaupt) und Heckradständer müssen natürlich auf das hohe Gewicht ausgelegt sein.
Folie 10
Hier sehen sie die Ausflüge von Bad Tölz , wie schon angesprochen , hinauf nach Wackersberg und die sehr steile Auffahrt zur Längentalalm vor den Achselköpfen der Berggruppe Benediktenwand.
Leider vermitteln die Bilder nicht ganz die Steilheit, aber probieren Sie es mal aus.
Mieten Sie sich ein Pedelec und machen sich bei Bergfahrten mit dem Rad vertraut. Sie werden staunen.
Aber denken Sie an meine Worte: Anfangs zurückfallen lassen um den Druck auf das Pedal zu erhöhen. Nicht gleich versuchen, schnell hinauf zu radeln. Das bedarf wie gesagt einiger Übung, bis die eigene Kraft mit der Kraft des Akkus übereinstimmt.
Und vielleicht müssen sie in absehbarer Zukunft nicht einmal mehr eine geringe Kraft einsetzen.
Lt. dem bezeichneten Spiegelartikel durchläuft derzeit ein 500 Watt Rad die TÜV Abnahme. Und in der Ingenieurschule in Biel
gibt es schon ein „IntelliBike“ (tolle Wortschöpfung) mit 1.1 Kwatt.
Folie 11
Ich hoffe, ich konnte Ihnen aus der Praxis heraus und mit Anmerkungen zum neuesten Entwicklungsstand einen ersten Überblick über die Pedelecs vermitteln.
Da gibt es noch eine Menge mehr, die Ihnen die Fachhändler draußen besser erklären können.
Probieren Sie es aus, Sie werden tatsächlich lächeln beim Radfahren.
Ich wünsche Ihnen viel, viel Spaß!
Vielen Dank
und euch danke ich für das Durchhaltevermögen, dass ihr bis hierher gelesen habt.
euer
wallbergler