Las Cañadas
(dt. Flaches Land)
- parte 1 -
So bezeichnet man den oder einen der weltgrößten Einsturzkrater auf Teneriffa.
Der ovale Kraterkessel liegt über 2.000 m Höhe und misst in seiner längsten Ausdehnung zwischen 16-17 Kilometer.
Von der Caldera ist im Süden noch etwas vorhanden.
Wäre sie vollständig vorhanden, würde der Umfang länger als eine Marathonstrecke sein.
Früher dachte man, dass der Kessel Las Canadas eventuell durch mehrere Vulkane entstanden sein könnte,
da neben weiteren kleinen Vulkanen auch der Pico Viejo im ehemaligen Vulkantrichter liegt.
Forschungen haben jedoch ergeben, dass die Caldera zum einstigen Vulkan Teide gehört.
Geologen mutmaßen, dass er mal um die 6 km hoch gewesen sein müsste.
Teide leitet sich von Hölle aus der Guanchensprache ab.
Die Nasa hatte dort u. a. Mondfahrzeuge getestet.
Über die Zufahrt Cumbre Dorsal bzw. über die TF 24 waren wir von La Laguna bis El Portilla gelangt.
Nun setze ich die Tagesfahrt durch den Kraterkessel auf der TF 21 ab el Portillo fort.
Am Mirador El Tabonal Negro legten wir einen Stopp ein.
Im Blick zurück erkennt man soeben noch etwas vom Observatorium
Ein Panoramabild der Caldera war nicht machbar.
PS: Auch nicht die Varianten, welche hier im Forum nutzen mit zwei Bildern nebeneinander, welchebei mir wegen einem kleinen Bildschirm immer untereinander erscheinen
Somit folgen nun 6 Aufnahmen geschwenkt von links nach rechts oder von Ost nach West
L1
L2
M-
R1
R2
R3
Man kann die parkenden PKW vor der Bodenstation der Seilbahn erkennen
Das Panorama des Rundblicks setzte sich mit dem Pico del Teide und dessen Seilbahn fort.
Nun folgen noch zwei detailliertere Impressionen
bevor wir den auf Teneriffa wachsenden Roten Natternkopf zoomen.
Anschließend setzten wir unsere Fahrt zum Highlight aller Miradors den Roques de Garcia fort.