Gestern über den Wolken auf dem Flug von München nach Paris:
Nachdem wir durch eine dicke Nebelschicht hinauf in die Sonne geflogen waren, tauchte vor der Landung eine dunkle Wolkenwand auf.
Der Flugkapitän meinte, von Westen her ziehe eine Regenfront auf – mal sehen, was mich in dieser Woche erwartet ( ob es mehr Indoor- oder Outdooraktivtäten gibt)
Da meine Unterkunft nur 5 Minuten von Louvre entfernt ist, machte ich mich am Abend nochmals auf den Weg zur Seine.
Wie lange die Brücke diese Tonnen an Liebesschwüren noch übersteht?
Der Pont des Arts
Über die Fußgängerbrücke „Pont des Arts“ kommt man zum renommierten „Institut de France“
Pont des Arts und Institut de France
Gegen 20 Uhr war es fast dunkel.
Da musste ich unbedingt noch zur Pyramide vor dem Louvre
Im Hof des Louvre
Auch nach 20 Uhr ist der Verkehr in den Straßen der Innenstadt noch unbeschreiblich.
Nur Stop and Go-
Eines allerdings ist zu beobachten: Die Zebrastreifen ( ob mit oder ohne Ampel) werden von den Autofahrern respektiert ( ist ja nicht in allen Ländern der Fall) – nur die Radfahrer halten sich nicht dran.
Ich habe den Eindruck, dass es noch mehr Radfahrer gibt als bei meinem Besuch vor einem Jahr.
Ich finde, man muss sehr mutig, sicher und außerordentlich geschickt sein, um in diesem Verkehr „mitzuschwimmen“ und sich durchzuschlängeln.
Inzwischen ist es Dienstag- es regnet nicht-
Ich habe kein festes Programm und lasse mich heute einfach mal spontan durch die Stadt treiben…
Gruß,
Elke