Heute zeige ich mal wieder etwas vom Norden Spaniens und zwar von Bilbao, der größten Stadt des Baskenlandes (ca. 347.000 Einwohner).
Unsere Stadtbesichtigung war Anfang Oktober 2014 – insofern schon ein kleines Wetterrisiko.
Aber wir hatten zwar überwiegend grauen Himmel, aber keinen Regen.
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Bilbao war früher mehr oder weniger eine nicht gerade sehenswerte Industriestadt.
Anfang der 70er-Jahre begannen die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, weil einige Industriezweige wegbrachen. Mit Hilfe von Stararchitekten ist es jedoch gelungen, ein interessantes Stadtbild zu schaffen, so dass Touristen aus aller Welt mittlerweile hierhin strömen würden. Ist auch wieder gut für viele Arbeitsplätze.
Hier mal ein Beispiel, was man aus einer alten Lagerhalle gemacht hat. Es ist ein imposantes Kultur- und Freizeitzentrum geworden.
Besonders hat natürlich für den Wandel zu einem Touristenmagnet der Bau des Guggenheim-Museums geholfen. Es ist wirklich ein imposantes Bauwerk, was da geschaffen wurde. Es ist ein Museum für moderne Kunst. Wir haben es uns jedoch nur von außen angesehen und uns dafür lieber stundenlang in der Stadt aufgehalten, um all die Sehenswürdigkeiten zu bestaunen und zu fotografieren.
Hier also das Guggenheim-Museum und die unmittelbare Umgebung.
die große Spinne
L´Arc Rouge
In dieser Art sehen viele Häuser im Baskenland aus.
Wir sind dann ein Stück die Fluß-Promenade entlanggelaufen.
Der hohe Glasturm ist der Sitz des Energieriesen Iberdrola.
Anschließend ging es weiter zum Parque de Doña Casilda.
Das war Teil 1, Teil 2 folgt in einem separaten Beitrag. Sonst werden es zu viele Fotos auf einmal.
Gruß
Jofina
Das sind die 3 Teile des Bilbaoberichtes