Danke, Helmut, für das Appetitmachen!
Wir waren heute bei dem Traumwetter auch unterwegs in den Bergen.
Es ist erstaunlich , wie viele Schneeschuhspuren man sieht.
Und doch zögere ich , wenn es um das Fortbewegen in ansteigendem Gelände geht.
Nein, nicht weil es vielleicht beschwerlich ist.
Aber ich denke da einfach dran, dass ich den Weg, den ich mich bergan geplagt habe, auch wieder hinuntergehen muss. (Da geht mir's wie Dir beim Radfahren am Berg )
Und bergab hätte ich dann gerne statt Schneeschuhe Skier.
So wie meine Tourenski, die auch mit speziellen Bindungen flexibel sind und mit Fellen und Steighilfen ( ähnlich wie Deine Haifischzacken) für den Aufstieg ausgestattet sind.
Aber es geht sicher nicht um "Entweder" - "Oder".
Ich könnte mir durchaus vorstellen, in einem Tal, entlang eines Baches , eines Sees, über weite, hügelige Almwiesen mit Schneeschuhen zu wandern.
Ich würde mir erst mal welche ausleihen.
Ich wünsche Dir, dass der für das Wochenende angekündigte Föhn nicht so hefig ausfällt und Du noch etliche solche Wanderungen im Pulverschnee unternehmen kannst.
Ich bin gespannt, welche Erfahrungen Du sammeln wirst , wenn die Schneedecke vereist und verharscht ist. Ob man da mit den Schneeschuhen einbricht?
Bitte berichte weiter!
Liebe Grüße,
Elke